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DJ-Philosophie


Die DJ-Philosophie im Detail.

--1.) Der Kunde (und nur er als Veranstalter und “DJ-Booker”)
entscheidet, welche Musik er sich für seinen persönlichen Event vorstellt und wünscht,
wenn er einen solchen plant.
Egal, ob geschäftlich, kommerziell oder privat.

Dabei auf einen DJ zurückzugreifen, bringt (im Gegensatz zu einer Liveband oder etwa einem Alleinunterhalter) ein fast unbegrenzt mögliches Volumen an vor Ort vorhandenem Musikrepertoire und eine ebenso fast unbegrenzte Möglichkeit der Interaktion mit den Besuchern der Veranstaltung mit sich.
Ein DJ ist an jedem Veranstaltungsort (je nach Bedarf zentral oder unauffällig) schnell und effektiv integrierbar.

--2.) Die Musik.
Sollte bei einem Event- oder Club-DJ-Engagement “All Mixed” als gewünschtes Konzept gewählt werden,
bedeutet ein Event-DJ-Set von Mir stets auch wirklich “All Mixed”, also eine stilübergreifende pop- & rockmusikalische Mixtur aus allen relevanten Musikstilen der letzten 50 bis 60 Jahre bis in die anspruchsvollere Seite der heutigen Charts.

Grundsätzlich immer ausgeschlossen sind ein Übermaß an Songmaterialien aus der “Ballermann”-, Billigtechno- und Billigdeutsch-Ecke.
Außerdem natürlich rechtsradikale und rassistische Liedgüter.

Auf Wunsch (und je nach Thema der Veranstaltung) geht es (durch meine langjährig “antrainierte” Spezialisierung in verschiedenen Musikbereichen) auch gerne weiter zu alternativeren Musikstilen wie
HipHop, House, Electro,  Alternative-Rock- & Pop, Indie/Wave oder zu speziell-popmusikalischen Sparten wie
Salsa, Brasil, Jazz, Blues, Swing, Chanson oder Standardtänzen.

Und selbstverständlich ist auch immer (schon durch mein eigenes Plattenlabel “Wohnton Musik” und die dortige langjährige Arbeit) eine sorgfältig gepflegte Auswahl an Chillout-, Ambient-, Bar-Lounge-Jazz- und Klassiktiteln für die eventuelle Untermalung von Mahlzeiten,
Empfängen oder Rahmenaktionen vorhanden.

--3.) Bei jedem Event steht das jeweilige Publikum und seine speziellen Anforderungen und Wünsche im Vordergrund.
Alle anwesenden Generationen und Besuchergruppen, egal welchen Alters und welcher Nationalität, sollen musikalisch bedient und verwöhnt werden. Die Stimmung steht im Vordergrund.

Dabei hat sich ein DJ im Rahmen von Events meiner Meinung nach grundsätzlich nicht selbstzuverwirklichen und sich (um es überspitzt zu formulieren) “mental einen runterzuholen”,
sondern ausschließlich sein (stets aus Original-Tonträgern und legalen digitalen Musikfiles bestehendes) Musikrepertoire dazu einzusetzen, die Gäste und Besucher der Veranstaltung nach deren Wünschen und Vorlieben zu unterhalten.

Fügt sich dann immer wieder mal ein, vom DJ selbst und ambitioniert gewählter, etwas ausgefallenerer Track nahtlos ins
Programm ein - umso schöner!!!

--4.) Zeit- und Terminlimit / Vermittlungsbemühung:
Bei meinen DJ-Sets gibt es grundsätzlich KEIN Zeitlimit und kein Einzelstundenpreis für das DJ’ing.

Ich breche also nicht mein DJ-Set nach 5 Stunden und somit “aufgebrauchten” z.B. 300,- Euro mitten im Tanzfieber ab und warte darauf, ob bzw. dass der Veranstalter für jede weitere Stunde 50,- Euro hinlegt.
Was dann (bei einer wirklich langen Feier) am Ende zu einem horrenden Gesamtpreis führt...
Allerdings fühle auch ich mich erfahrungsgemäß nach einer DJ-Präsenz von ca. 9-10 Stunden ausreichend ausgepowert,
um gerne die Musik auch mal Musik sein zu lassen.

Da ich relativ “autonom” arbeite und bei Weitem nicht jeden Auftrag annehmen kann, den ich als Vollblut-Plattenfreak und mittlerweile 3facher Familienvater gerne annehmen würde, kommt es bei mir leider gelegentlich direkt bei der ersten Kontaktaufnahme terminlich bedingt zu einer spontanen aber ehrlichen Absage meinerseits.

Ich bemühe mich aber SEHR GERNE darum, andere DJ-Kollegen aus meinem langjährig bestehenden DJ-Netzwerk zu vermitteln.
Auch gerne sehr kurzfristig (siehe auch
DJ-Notdienst).

--4.) Sound:
Der benötigte Umfang der Soundanlage wird IMMER bei einem gemeinsamen Vortreffen am Veranstaltungsort im Vorfeld der Veranstaltung genau besprochen.

Bei Events mit einer Größenordnung bis zu ca. 150 Personen stehen z.B. mehrere Anlagen der weltweit weitverbreiteten und gerne
genutzten Marken “HK AUDIO” oder “Kling & Freitag” zur Verfügung (hier ein Beispielfoto einer “HK Audio Powerworks”-PA.

Natürlich kann man als Laie einem solchen netten Bildchen in Bezug auf den Klang und die Aussteuerung nicht viel abgewinnen,
aber es sei versichert:
Die Teile klingen super, haben sich in Hunderten von Veranstaltungen bewährt, können es auf Wunsch ordentlich krachen lassen, aber auch genauso wohlklingend im Hintergrund agieren.
Und ich und meine Partner kennen sich bestens damit aus (was ja auch nicht unerheblich ist...).
Man mag es übrigens nicht glauben, aber auch sorgsam dosierte Lautstärke kann ein wichtiges und komplett eigenes Stilmittel sein...

Sollte ein größeres Event (Größenordnung 150 Besucher und mehr), eventuell sogar mit Liveband(s) oder anderen
aufwändigeren Programmsparten geplant werden:

Auch hierfür gibt es schon oft erprobte und gelungene Konzepte im Gepäck -
in Zusammenarbeit mit hierfür nötigen zuverlässigen Partnern aus der Eventbranche (verschiedene Soundverleihfirmen etc.).
Anfragen sind stets erwünscht!!!

--5.) Lightshow?
In vielen Räumlichkeiten und bei vielen Events können diverse Lichteffekte das perfekte i-Tüpfelchen auf der Eventplanung sein und es richtig “rocken lassen”. In anderen Locations wiederum würden Effekte eher stören und vielleicht nur eine Discokugel an der Decke einen atmosphärischen Effekt erzielen oder diverse Songs aus der 70ies-Discozeit nett untermalen..
Allgemein gilt also auch hier:
Bei der gemeinsamen Vorbesichtigung der Räumlichkeiten entscheidet man ebenso gemeinsam, ob Lichteffekte für die individuelle Veranstaltung sinnvoll sind, oder nicht.
In Zusammenarbeit mit verschiedenen Geschäftspartnern aus der Anlagenverleihbranche bleibt auch hierbei garantiert kein Wunsch offen. Und preislich sind diverse Lichteffekte in der Preispauschale (siehe 3.) Preise) sowieso enthalten.

--6.) Bezüglich der Arbeitsweise von mir während eines Event-DJ-Sets ist vorab erwähnenswert, dass (neben den heute obligatorischen CD´s und dem Laptop) ein nicht geringer Teil der mitgebrachten Tonträger aus Vinyls (Schallplatten) besteht,
bei denen man ältere Pop-Klassiker aus 50ies/60ies/70ies/80ies/90ies genauso findet, wie brandneue Veröffentlichungen aus den aktuellen Charts oder entspannte Lounge- und Pop- & Jazzplatten.

Damit soll nicht “Altertum” demonstriert werden, denn CD’s und ein Laptop sind ebenso vor Ort.
Nein, es soll eine für DJ und Event-Besucher gleichermaßen erfrischende und traditionelle Art des DJ´ens beibehalten werden.
Das wiederkehrende Auflegen einer Schallplatte während eines DJ-Sets (im Wechsel mit CD´s und digitalen Formaten) gibt mir als DJ das beruhigende Gefühl, sich auch schon vorab (als “Sammler”) mit der Musik intensiv beschäftigt zu haben und beinhaltet außerdem eine inhaltliche und qualitative Abgrenzung von selbst ernannten “DJ´s”, die mit 50 selbst (und oftmals illegal) zusammengebrannten CD´s auflegen und dafür horrende Summen an Gage verlangen (und zur gespielten Musik häufig aber eigentlich gar keinen Bezug haben).     

--7.) Letztendlich: Die Zuverlässigkeit.
Jeder arbeitende Mensch kann mal kurzfristig und schwerer als gewünscht erkranken oder familiäre Zwischenfälle haben, keine Frage.
Auch ein Roos schließt sich da nicht aus.

In einem solchen (trotz meines End-30er-Alters sehr seltenen Falle) steht auf jeden Fall für Ihre Veranstaltung ein Ersatz-DJ aus einem gut gepflegten Netzwerk parat, der zu den gleichen vereinbarten Konditionen am Start ist und vorab detailiert instruiert wird.
Jeder im Notfall gewählte Ersatz-DJ geniesst vollstes Roos’sches Vertrauen und verfügt über mindestens ähnlich große Erfahrung im Event-DJ-Bereich bzw. kann natürlich auch neben seinem eigenen Musikrepertoire am Veranstaltungstag auf Roos-eigene Tonträger zurückgreifen.


DANKE FÜR IHRE/DEINE AUFMERKSAMKEIT !!!